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Berufshaftpflichtversicherung und Betriebshaftpflichtversicherung

Jeder der sich selbständig macht ist bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Die betriebliche Haftpflichtversicherung deckt die Haftpflichtrisiken von Gewerbetreibenden, industriellen Unternehmen, Freiberuflern und Handwerkern ab.

Der Versicherungsschutz umfasst die Freistellung des Versicherungsnehmers von begründeten gesetzlichen Ansprüchen Dritter auf Schadenersatz. Weiterhin gehört die Prüfung, ob ein Anspruch begründet ist und die Abwehr unbegründeter Haftpflichtansprüchen zu den Leistungen einer Haftpflichtversicherung.

 

Privat-Haftpflicht

Versichert ist hier die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers aus den Gefahren des täglichen Lebens mit Ausnahme der Gefahren eines Dienstes, Berufes oder Betriebes.

Der Versicherungsschutz gilt weltweit für den Versicherungsnehmer als Familien- und Haushaltungsvorstand.

Mitversichert sind der Ehegatte und die unverheirateten Kinder.

Produkt-Haftpflicht

Die erweiterte Produkthaftpflichtversicherung ist eine Zusatzdeckung innerhalb der Betriebshaftpflichtversicherung. Es gelten hierfür besondere Deckungssummen und Selbstbeteiligungen.

Notwendig ist diese Erweiterung insbesondere für Hersteller und Quasihersteller von Roh- oder Zwischenprodukten.

Versichert werden Schadenersatzansprüche Dritter auf reine Vermögensschäden aus

 

Umwelt-Haftpflicht

Ein Schaden ist durch eine Umwelteinwirkung verursacht, wenn er durch Stoffe, Erschütterungen, Geräusche, Druck, Stahlen, Gase, Dämpfe oder sonstige Erscheinungen verursacht wird.

Grundlage für Haftpflichtansprüche ist das Umwelthaftungsgesetz, welches eine verschuldensunabhängige Haftung vorsieht.

Die AHB enthält für betriebliche Risiken einen generellen Umweltausschluss.

Je nach vorhandenem Risiko werden die mitzuversichernden Bausteine der Umwelthaftpflichtversicherung in die Betriebshaftpflicht eingeschlossen.

Wir unterscheiden hierbei die Umwelthaftpflicht-Basisversicherung, die WHG-Regressdeckung und das UHV-Modell.

Die Umwelthaftpflicht-Basisversicherung dient zur Absicherung des allgemeinen Risikos aus dem versicherten Betrieb, sofern diese nicht von Anlagen oder Tätigkeiten des Betriebes ausgehen.

Die WHG-Regressdeckung deckt das Risiko für verursachte Schäden aus Tätigkeiten an einer Anlage ab, die einen Umweltschaden zur Folge haben. Bei Reparaturen an einer Heizungsanlage wird diese beschädigt und Öl dringt ins Erdreich.

Das UHV-Modell wird benötigt wenn ein Betrieb umweltgefährdende Anlagen unterhält. Die konkreten Risiken müssen mit Hilfe eines Umwelthaftpflichtfragebogens genau ermittelt werden.

Vermögensschaden-Haftpflicht

Für einige Berufe des Dienstleistungssektors ist zusätzlich zu einer Betriebs- oder Berufshaftpflicht eine zusätzliche Vermögensschaden-Haftpflicht notwendig.

Das heißt insbesondere für Personen, die beratend, begutachtend, prüfend, verwaltend, vollstreckend, beurkundend und/oder aufsichtsführend für Andere tätig werden wie z. B. Rechtsanwälte, Sachverständige, Notare, Unternehmensberater, usw.

Versichert werden hier sogenannte echte Vermögensschäden, welche Ihre Ursache in der Verletzung vertraglicher Sorgfaltspflichten haben.

 

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