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Gesetzliche Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung leistet bei Unfällen während der Ausübung der Arbeit. Weiterhin besteht Versicherungsschutz auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeitsstätte und für Berufskrankheiten.

Ist ein Arbeitsunfall, ein Arbeitswegeunfall oder eine Berufskrankheit eingetreten, übernimmt die gesetzlichen Unfallversicherung u.a. die Kosten für

und zahlt eine Rente bei bleibenden Gesundheitsschäden ab 20% Invalidität.

Als Unternehmer sind Sie nicht verpflichtet, sich in gesetzlichen Unfallversicherung zu versichern.

 

Sie können sich aber freiwillig bei der gesetzlichen Unfallversicherung absichern. Dazu müssen Sie sich an die für Ihre Tätigkeit passende Berufsgenossenschaft wenden. Sollten Sie unsicher sein, welche Berufsgenossenschaft für Sie zuständig ist, hilft die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV – www.dguv.de) weiter.

Falls Sie eine private Unfallversicherung besitzen, ist diese in der Regel ausreichend. Ggf. sollten die Versicherungssummen und Leistungsinhalte überprüft und angepasst werden.

Private Unfallversicherung

Im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung besteht der Versicherungsschutz 24 Stunden, für alle Unfälle des täglichen Lebens, weltweit und bei einer Invalidität bereits ab 1%.

Bevor Sie sich freiwillig gesetzlich unfallversichern sollten Sie sich ein Angebot eines privaten Unfallversicherers einholen. Hier können Sie die Prämien selbst mit den gewählten Leistungen und Summen regulieren und den genauen Versicherungsschutz auf Ihre Bedürfnisse ausrichten:

 

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